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Und noch ein Link, heute ist wohl Link-Tag: Eloquent formuliert, wie man es von ihm gewohnt ist, kritisiert Thomas Fischer den Umgang mit Kriminalstatistiken.

„Trau‘ keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“, lautet ein gemeinhin Winston Churchill zugeschriebener Spruch. Vermutlich stimmt nicht einmal das, und doch ist die – oft eigenwillige – Auslegung von Daten immer wieder Gegenstand von Medienberichten, vor allem, wenn es um Straftaten geht. Der frühere Bundesrichter und MEEDIA-Gastautor Thomas Fischer über die empirisch ermittelte Angst vor Messerattacken und andere statistische Schräglagen.

Quelle: Messerangst in Mitteleuropa – oder: Warum die Kriminalstatistik nur dann nützlich ist, wenn man sie versteht › Meedia