Wasserversorgung als Kampfmittel

Zufällig ist die Wasserversorgung in der Ukraine genau in den pro-russisch besetzten Städten Slawjansk und Kramatorsk unterbrochen worden, angeblich durch Kämpfe. Das zeigt doch, welchen geringen Stellenwert die Bevölkerung in diesen Konflikten hat.

Die russische Forderung nach Hilfskorridoren für Flüchtlinge bleibt natürlich unberücksichtigt, da es nach Einschätzung der Ukrainischen Regierung diese Flüchtlinge gar nicht gibt. Warum auch aus Großstädten flüchten, wo es kein Wasser mehr gibt…

http://www.tagesschau.de/ausland/ostukraine-100.html