Arme Tatort-Fans

Gestern während des Tatorts „Freunde bis in den Tod“ wünschte man sich wieder mal die zeit sinnvoller genutzt zu haben. Vielleicht gilt das ja ebenso wie das Posten darüber 😉

Wieder mal wünschte man sich die Pensionierung des Ludwighafener Duo Odenthal und Kopper, dabei können die Charakter und deren Schauspieler diesmal gar nichts dafür, da dieser Tatort so schematisch und uninspiriert angelegt war, wie noch selten erlebt. Da merkt man so richtig, dass ein Entscheider sagt: „Macht doch mal was über Jugend, Amoklauf und Internet“, und in Folge eine ganze Schar von Dienstleistern dieses lustlos und ohne Anspruch auf eine authentische Geschichte, ja ohne Geschichte überhaupt, darstellt, wie ein Bullshit-Bingo.

Keine der Verhaltensweisen im Film war irgendwie durch ein schlüssiges Motiv gedeckt, nicht bei einem der Charaktere.

Das war unterirdisch schlecht, noch unterhalb der Inga Lürsen-Qualen.

http://www.freitag.de/autoren/mdell/er-war-sauer-auf-dich

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tatort-freunde-bis-in-den-tod-seltsam-diese-kinder-12603952.html