Schlagwort-Archive: Franz

Dieter Tremel

13. Januar 2015

Hier mal wieder was in persönlicher Sache:

Mein großer Sohn Franz hat eben seine Fahrprüfung bestanden. In einem Telefonat haben wir uns beide sehr über diesen Schritt zum „Erwachsen werden“ gefreut. Im März wird er 18, dann kann er auch ganz alleine fahren.

Ich erinnere mich noch gut an meine Genugtuung und  Freude nach der bestandenen Prüfung und der Aushändigung meines Führerscheins. Auch wenn Abitur und Studium nachher bedeutsamer waren, so war es doch der erste große Schritt „ins eigene Leben“, wo man sich sehr zufrieden zurücklehnen und den eigenen Erfolg genießen kann.

Dieter Tremel

20. Dezember 2013

Gestern hatte ich wieder das Vergnügen, das Weihnachtskonzert der 9. – 12. Jahrgangsstufen des Camerloher-Gymnasium in Freising in der Kirche St. Georg zu hören. Sohn Franz singt dort im Oberstufenchor.

Die Schule ist eines der größten musischen Gymnasien, mit vielen talentierten jungen Menschen und stets gut geführt, entsprechend hoch ist die Qualität der Darbietung. Echter Genuß und das bei freiem Eintritt mit Spendenmöglichkeit. Um einen guten Platz zu kriegen muss man sehr rechtzeitig da sein, in der kalten Kirche nicht so einfach, die letzten müssen stehen.

Um mehr über die Stücke zu lernen, habe ich mal entsprechende Darbietungen in youtube gesucht und eine kleine Playlist gemacht, die einen Eindruck vom Niveau gibt. Die ersten beiden waren Bläser-Arrangements, die ich leider nur in anderen Instrumentierungen finden konnte.

Yamaha CP 4 Stage mit Blake Angelos

Wie schon in Stage Piano statt Digitalpiano beschrieben, soll mein Sohn Franz zu Weihnachten ein sehr schönes Yamaha CP4 Stage bekommen. Das preiswertere Kawai MP6 wäre zwar auch toll, aber er wünscht sich das neue Yamaha sehr.

Als Lautsprecher stehen inzwischen zwei recht vielseitige Roland CM30 fest.

Blake Angelos hat ein schönes Vorführ-Video gemacht:

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Stage Piano statt Digitalpiano

Mein Sohn Franz spielt seit Jahren Klavier und bräuchte schon lange ein wertigeres Instrument. Nachdem jetzt auch Tochter Hanna in den Klavierunterricht geht kriegt er ein neues und Hanna „erbt“ seines.

In diesem Post geht es um die Auswahl eines Instrumentes und die Wahl für ein Stage Piano. Ich habe mich (online) intensiv damit beschäftigt und möchte die Resultate mitteilen. Vorab muss ich anführen, dass ich kein Musiker bin, nicht Klavier spiele und kaum Noten lesen kann, das ganze also eher aus der Perspektive des Zuhörers und Technik-Begeisterten sehe. Falls ich daher Unsinn erzähle, ist ein korrigierender Kommentar jederzeit willkommen.

Die folgenden Betrachtungen gelten zwar für meinen Sohn, es sind aber sicher viele in ähnlicher Situation, auf die sie übertragbar sind, deswegen seien sie hiermit online gestellt.

Voraussetzungen

  • Franz ist am musischen Gymnasium, er spielt gerne und auch recht gut. Ein klassischer Pianist wird er aber wohl nicht werden, so weit reicht es vom Übungseifer nicht, da sind die Weichen anders gestellt. Als Vater würde ich ihn aber doch auch gerne in einer Band auftreten sehen und hoffe, dass er durch das neue Instrument auch neue Motivation gewinnt.
  • Die Klavierähnlichkeit, Qualität der Klaviatur und Piano-Sounds stehen im Vordergrund, ein Keyboard mit weicher Tastatur und Betonung auf vielen Sounds soll es nicht sein.

Warum kein echtes (analoges) Klavier?

Hier sagen die Verkäufer und Pianisten selbstverständlich, dass ein echtes Klavier immer besser ist als eine Nachbildung, was sicher stimmt. Andererseits beziehen sich viele Aussagen auch auf ältere und weniger wertige Instrumente. Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte, wie bei allen schwierigen Fragen. Dies wäre wohl einen eigenen Post wert, hier aber mal kurz 3 Links:

In unserem Fall sind es diese Argumente:

  • Franz hat ein Zimmer unterm Dach mit Wendeltreppe. Die baulichen Verhältnisse lassen ein echtes nicht zu.
  • Franz ist in der Oberstufe, vielleicht wird er auswärts studieren, wie soll Ihm ein Klavier dahin folgen?
  • Ein digitales kann man per Kopfhörer auch lautlos spielen.
  • Die Kosten: Ein echtes kostet mindestens das dreifache, eher mehr.

Warum ein Stage Piano?

Warum ein Stage Piano, nicht ein übliches Digitalpiano im Standgehäuse aus Holz mit eingebauten Lautsprechern?

  • Für einen jungen Menschen ist ein transportables Gerät wichtig, da ändert sich noch viel (siehe oben, z.B. Studium). Damit kann er er auch mal in der Schule, bei Freunden, bei Verwandten, in einer Band spielen.
  • Die Zielgruppe für edle Hölzer mit Klavierlack und Wohnzimmer-Hinguck-Faktor ist nicht die eines jungen Heranwachsenden. Bei Aufstellung im notorisch unaufgeräumten Jugendzimmer sind andere Kriterien wichtiger.
  • Wenn man nicht nur immer stillen Kämmerlein spielen, sondern auch auftreten will, ist ein Stage Piano ideal. Auch wenn die Geräte digital identisch wären, ist beim Live-Auftritt die klare Bedienung eine Stage Pianos mit vielen Knöpfen und Reglern unverzichtbar, da die Heimgeräte nur kleine Tastaturen mit vielen Menü-Ebenen haben.
  • Transportabilität und gute eingebaute Lautsprecher sind ein Widerspruch. Eingebaute Lautsprecher sind immer gleichzeitig zu schwer und zu klein. Bei Heimnutzung können externe Aktivboxen klanglich mehr leisten, als notwendigerweise kleine Lautsprecher im Gerät, die man doch immer mitschleppen muss, auch wenn PA-Equipment vor Ort ist. Und ein robustes Gehäuse braucht es auch.
  • In Kombination mit Computer und Audio-Interface hat man gleich ein Mini-Studio zum Produzieren von Musik, da ist das Geld für engagierte Musiker besser angelegt als in die lackierten Hölzer des Standpianos. Stage-Pianos, sind von den Midi-Fähigkeiten, von der Klangvielfalt und als Masterkeyboard für diese Anwendung besser geeignet. Transport ins Studio eines anderen, siehe oben.
  • Bei Auftritten von Kabarettisten im TV denke ich mir immer: Ein Flügel oder Upright-Piano ist immer eine Barriere zwischen Publikum und Künstler, deswegen müssen sich viele um 90° wenden, wenn sie beim Spielen die Zuhörer anschauen. Bei einem Stage-Piano hat man durch seine kleine Bauform auch die Möglichkeit, frontal zu den Zuhörern zu spielen.

Aus diesen Überlegungen heraus ist nach meiner Überzeugung für einen jungen Menschen ein Stage-Piano die richtige Wahl.

Nach meinen Recherchen sind wir beim Kawai MP6  angelangt, von Preis-Leistung her eine gute Entscheidung:

  • Der Hersteller ist für die Qualität seiner Klaviaturen bekannt.
  • Klavier, E-Piano und Orgel-Sounds sind sehr gut.
  • Robustes Gehäuse, gute Verarbeitung, gute Ausstattung.
  • Preis in der Mittelklasse.

Nach einem Probespiel und einem Placet von Franz soll es das werden.

Update 13.10.2013: Nach einem Besuch bei Piano Schweisser in Altdorf ist das Kawai MP6 nach wie vor ein Favorit. Franz gefielen aber auch die Yamaha-Klaviaturen, so dass wir bei einer Empfehlung für ein brandneues Yamaha Modell gelandet sind, das Yamaha CP4 Stage. Ist natürlich auch eine Klasse höher, ein absolutes Top-Instrument.  Zusammen mit den HS 7 Aktivboxen wären wir dann wieder in der Yamaha-Welt, so wie bei meiner Heimkino-Elektronik im Wohnzimmer. Mal schauen, wofür wir uns entscheiden und was der Geldbeutel hergibt.

Ergebnis der Recherche

Da ich die Recherchen in meinem Wiki zusammengefasst habe, hier ein Auszug daraus, zum schnellen Einstieg für andere Interessenten: Weiterlesen

Dieter Tremel

17. März 2013

Groß ist mein Sohn Franz schon länger, heute ist er 16 geworden und zum Teil schon sehr erwachsen. Wie doch die Zeit vergeht, seufz.

HSG Logo

HSG Logo

Neben einem guten Mittagessen und viel Gaudi zusammen konnte ich mal wieder den Heimspielen von Franz und Hans beim Handball mit Ihrem Verein, der HSG Isar Mitte, beobachten. Toller Sport, auch wenn die Großen in der B-Jugend leider verloren haben. Hans konnte mit der mC dafür einen hohen Sieg einfahren.

Ich habe noch ein paar Bilder in der Kamera und werde vielleicht noch welche davon posten, wenn sie fertig sind.

Dieter Tremel

5. Dezember 2012

Gestern Abend war die Eltern-Informations-Veranstaltung zum System der Gymnasialen Oberstufe am Camerloher Gymnasium, das mein Sohn Franz besucht. Ja er ist schon in der 10. Klasse, wie doch die Zeit vergeht.

Der Vortrag dauerte fast 90 Minuten und war dicht mit Informationen gespickt, wer den verstanden hat, schafft das Abi auch 😉 Wer sich schlau machen will:

http://www.gymnasiale-oberstufe.bayern.de/

Termini wie „Belegen“, „Einbringen“, „Qualifikationsphase“, „Einbringungsverpflichtung“ „P-Seminar“, „W-Seminar“, „Streichresultate“, „Halbjahresleistungen (HJL)“, „Additum“, „Kern-“ und „Profilfächer“, „Gesellschaftswissenschaftliches Fach“ kreisen immer noch in meinem Kopf 🙂

Dieter Tremel

21. Oktober 2012

Franz im Handball-Tor

Franz im Handball-Tor

Heute habe ich seit langem mal wieder ein Handballspiel meiner Söhne gesehen, allerdings nur von Franz, da er und Hans derzeit altersbedingt in verschiedenen Klassen spielen.

Die männliche B Jugend I  der HSG Isar Mitte spielte in der ÜBOL männl. B-Jugend Süd-Mitte zu Hause in der Freising Luitpoldhalle gegen den SC Eching in einem bis zum Schluss spannenden Spiel 25:22. Franz steht im Tor und hat heute eine gute Leistung gezeigt, trotz der frühen Spielzeit 09:30, die Ihm nicht liegt. Weiterlesen