Rote Linien hinter der Torlinie

In einem wunderbaren Beitrag wird in Deutschlandradio Kultur die derzeitigen Mediendarstellung der „Autobahnprivatisierung“ geschildert. Ganz toll das Bild im vorletzten Absatz:

Also habe die SPD „zwei dicke rote Linien gezogen: die doppelte Privatisierungbremse. (…) Wenn das jetzt Fußball wäre, dann hätten die die beiden Linien hinter der Torlinie gezogen. Und da steht jetzt Gabriel und sagt: Ich fange den Ball auf. Und er fängt ihn auch auf, aber ein Tor ist es trotzdem.“

Ein Interview mit Carl Waßmuth, Sprecher der Initiative „Gemeingut in BürgerInnenhand“